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Little River Logging & Mining Company

Das Thema Wald- und Minenbahn in den Rocky Mountains ist ein Thema, bei welchem man seiner Phantasie freien Lauf lassen kann. So sind nicht nur die Lokomotiven, die Wagen oder die abenteuerlichen Strecken ungewöhnlich, sondern auch die Geschichte, welche sich um die leider von der Bildfläche verschwundenen Privatbahnen ranken.
Wir haben dieses Thema aufgegriffen, da man beim Bau und Betrieb der Fahrzeuge an keine starren Vorgaben gebunden ist. Praktisch jede Lok der Waldbahnen war ein Unikat. Obschon ab Werk in mehreren Stückzahlen identisch ausgeliefert, veränderten die Lokomotiven im Laufe ihrer harten Arbeit bei jedem Wind und Wetter nach und nach Ihr Gesicht. Häufig passierten Entgleisungen und Unfälle auf den provisorisch verlegten Geleisen durch die Wälder. Die Reparaturen an den verunfallten Fahrzeugen wurden in den einfachen Werkstätten der Sägereigesellschaften durchgeführt. Dabei ging es in erster Linie darum, dass es möglichst schnell und günstig repariert werden konnte. Im Laufe der Jahre veränderten die Loks so ihr Gesicht, so wurde zum Beispiel ein normaler Schornstein und das Führerhaus aus Metall nach einem Umkippen der Lok durch einen grossen weiten Schornstein für Holzfeuerung und ein Führerhaus aus Holz ersetzt. Oftmals wurden aus den Überresten einen verunfallten Lok einfach eine Neue gebaut. Man brauchte zur Reparatur einfach das was zur Verfügung stand.
Genau diese einfachen und zum Teil abenteuerlichen Loks haben es uns angetan. Wie schon eingangs erwähnt, wir sind keine Nietenzähler. Wenn wir finden, dass die Lok die wir gerade bauen einen zusätzlichen Scheinwerfer auf dem Führerhaus braucht, dann machen wir es einfach. Alles im allem ist es uns wichtig, dass die Modelle die wir bauen es so wirklich gegeben haben könnte. Technisch muss alles einen Sinn haben.
Soviel zur Einleitung. Nun zum eigentlichen Thema, der Little River Logging & Mining Company. Dieses Unternehmen, irgendwo in den Rockys, betreibt ein weitläufiges Netz von Wald und Minenbahnen. Auf dem gesamten Streckennetz wird mit wenigen Ausnahmen mit Dampfloks gefahren. Wie beim grossen Vorbild werden auch unsere Lok mit Echtdampf betrieben. Bis auf eine Lok, welche jedoch nach dem Kauf noch umgebaut wurde, sind alle Fahrzeuge Eigenbau. Diese verkehren normalerweise auf einer  Gartenbahnanlage mit Spurweite 45mm, Masstab 1:20,3. Dies entspricht einer 3 Fuss Schmalspurbahn. Die interessante Anlage befindet  in einem schmalen Gartenstück einer Mehrfamilienhaus Siedlung. Da auf den Geleisen keine elektrischen Fahrzeuge verkehren, gibt es auch nie Probleme mit der Verunreinigung der Geleise.

Die Gartenbahnanlage besteht aus einem Oval mit zwei Stichstrecken mit Rangiermöglichkeiten an den Endbahnhöfen.

  • 20HP Simplex
  • Alle Geleise belegt
  • Am Wasser fassen
  • Am Wasserturm
  • Arbeitsalltag
  • Auch Schrott gibt es im Modell
  • Boxcab Diesel vor dem Umbau
  • Diesel und Dampf kreuzen sich
  • Drehscheibe
  • Fahrt im Winter
  • Fowler 2-6-2 nach erstem Umbau
  • Gleisplan
  • Holt-Diesel mit Sidedumpcars
  • Im Einsatz fuer die Ziegelei
  • Letzte Fuhre
  • Mixed Train
  • Simplex
  • Skeleton Logcars
  • Umladen von Gütern